Zur Kirchenrenovierung in Alburg soll es wöchentliche Updates geben. Die neuesten Bilder finden Sie immer hier: Kirchenrenovierung Alburg 2026
Der vergangene Sonntag, 03. Mai 2026, stand in der Pfarrei St. Laurentius in Feldkirchen ganz im Zeichen der feierlichen Erstkommunion. 12 Mädchen und Jungen durften unter dem Leitwort „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben“ zum ersten Mal an den Tisch des Herrn treten. Bei strahlendem Sonnenschein zogen die Kinder zusammen mit den Ministranten, Pastoralreferent Stefan Knott und Pfarrer Dieter Zinecker vom Pfarrheim über den Dorfplatz in die bis auf den letzten Platz gefüllte Pfarrkirche ein. Dort wurden sie von ihren Eltern, Großeltern, Geschwistern und Verwandten empfangen. Jedes Erstkommunionkind entzündete seine Erstkommunionkerze selbst an der Osterkerze. Die musikalische Gestaltung des feierlichen Gottesdienstes übernahmen sowohl der Kinderchor als auch der Kirchenchor Feldkirchen unter der Leitung von Organist Simon Bründl. Die Kommunionkinder beteiligten sich aktiv an der Gestaltung des Gottesdienstes und trugen neben Kyrie-Rufen und Fürbitten auch Dankrufe vor. Im Anschluss an das Evangelium riefen sie in fünf Bildern mit kurzen Erklärungen unterschiedliche Teile eines Weinstocks in Erinnerung. In seiner Predigt ging Pfr. Zinecker auf die Installation des Weinstocks ein, welche die Kinder beim Beichtfest für die Pfarrkirche vorbereitet hatten. Dabei fanden sie alle mit Bild und Namen Platz als eine der vielen Trauben am Weinstock. Weiter ging der Geistliche auf die guten Früchte ein, die an einem gesunden Weinstock wachsen, und welche sich in der gegenseitigen Unterstützung, in der Nächstenliebe und im caritativen Bereich zeigen würden. Zur Gabenbereitung sang die ganze Gottesdienstgemeinde das diesjährige Motto-Lied „Ich will wachsen an Christus“, welches Eva Berzl für die Feier der Erstkommunionen in der Pfarreien-Gemeinschaft Alburg-Feldkirchen geschrieben hatte. Um den Altar als Bild für Jesus Christus versammelt, konnten die 12 Erstkommunionkinder den Höhepunkt der Messe, die Eucharistiefeier, ganz eindrucksvoll miterleben. Nach dem gemeinsam gesungenen Vater-Unser waren sie zum ersten Mal ein Teil der Glaubensgemeinschaft, die durch den Empfang der Kommunion verbunden und gestärkt ist. Den Abschluss des Gottesdienstes bildete im Anschluss an die Dankesworte von Pfr. Zinecker das feierliche „Großer Gott, wir loben dich“, in das die gesamte Gemeinde einstimmte. Am späten Nachmittag fand der Festtag mit der Dankandacht einen würdigen Abschluss.
Unser Bild zeigt die Erstkommunionkinder der Pfarrei St. Laurentius zusammen mit den Ministrantinnen und Ministranten, Pfr. Dieter Zinecker, PR Stefan Knott, sowie Schulleiterin Jutta Wimmer und Klassenlehrerin Nicole Fuchs. (Foto: Kathrin Scheppel, FotoPuls)
„Wer glaubt, ist nie allein!“ – zu diesem Lied aus dem Gotteslob zogen am Sonntag, 26. April 2026, 15 Mädchen und Jungen in der Pfarrei St. Stephan in Alburg in die geschmückte Pfarrkirche ein, um Erstkommunion zu feiern. Unter dem Leitwort „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben“ durften sie dabei zum ersten Mal an den Tisch des Herrn treten. Bei schönstem Wetter zogen die Erstkommunionkinder zusammen mit den Ministranten, Pastoralreferent Stefan Knott und Pfarrer Dieter Zinecker vom Pfarrsaal aus über den Kirchplatz in die bis auf den letzten Platz gefüllte Pfarrkirche ein. Dort wurden sie von ihren Eltern, Großeltern, Geschwistern und Verwandten empfangen. Jedes Erstkommunionkind entzündete seine Erstkommunionkerze selbst an der Osterkerze und übergab sie an PR Knott und Mesnerin Julia Remiorz, damit sie während des Gottesdienstes vor dem Altar brennen konnten. Die musikalische Gestaltung des feierlichen Gottesdienstes übernahmen der Kirchenchor unter der Leitung von Angela Weiß sowie die Stephani-Spatzen unter der Leitung von Organistin Eva Berzl. Die Kommunionkinder beteiligten sich aktiv an der Gestaltung des Gottesdienstes und trugen sowohl die Kyrie-Rufe als auch die Fürbitten und nach der Eucharistiefeier die Dankrufe vor. Im Anschluss an das Evangelium riefen sie in fünf Bildern mit kurzen Erklärungen unterschiedliche Teile eines Weinstocks in Erinnerung. In seiner Predigt ging Pfr. Zinecker auf die Installation des Weinstocks ein, welche die Kinder beim Beichtfest für die Pfarrkirche vorbereitet hatten und welche seit der Osternacht vorne neben dem Tabernakel seinen Platz gefunden hatte. Dabei fanden sie alle mit Bild und Namen Platz als eine der vielen Trauben am Weinstock. Weiter ging der Geistliche auf die guten Früchte ein, die an einem gesunden Weinstock wachsen, und welche sich in der gegenseitigen Unterstützung, in der Nächstenliebe und im caritativen Bereich zeigen würden. Zur Gabenbereitung sangen die Stephani-Spatzen das diesjährige Motto-Lied „Ich will wachsen an Christus“, welches Eva Berzl für die Feier der Erstkommunionen in der Pfarreien-Gemeinschaft Alburg-Feldkirchen geschrieben hatte. Um den Altar versammelt, konnten die 15 Mädchen und Jungen den Höhepunkt der Messe, die Eucharistiefeier, ganz eindrucksvoll miterleben. Nach dem gemeinsam gesungenen Vater-Unser waren sie zum ersten Mal ein Teil der Glaubensgemeinschaft, die durch den Empfang der Kommunion verbunden und gestärkt ist. Den Abschluss des Gottesdienstes bildete im Anschluss an die Dankesworte von Pfr. Zinecker das feierliche „Großer Gott, wir loben dich“, in das die gesamte Gemeinde einstimmte. Am späten Nachmittag fand der Festtag mit der Dankandacht einen würdigen Abschluss.
Unser Bild zeigt die Erstkommunionkinder der Pfarrei St. Stephan zusammen mit den Ministrantinnen und Ministranten, Pfr. Dieter Zinecker, PR Stefan Knott, Schulleiter Martin Mühlbauer, Konrektorin Anke Schill, Schulsekretärin Andrea Schambeck sowie die Lehrerinnen Simone Scheer, Andrea Schaller und Brigitte Kreuter. (Foto: Gabriele Lehner, Fotostudio Stern)
„…und trotzdem ist das Leben schön, was uns Halt gibt in stürmischen Zeiten“ so das Thema des Vortrags von Waltraud Eichinger im April im Pfarrheim Feldkirchen. Der Pfarrgemeinderat hatte in Zusammenarbeit mit der KEB-Straubing-Bogen zu diesem Thema eingeladen und sehr viele Zuhörer fühlten sich angesprochen. Im sehr gut gefüllten Pfarrsaal führte die Referentin, Lehrerin und viele Jahre in der Erwachsenenbildung tätig, mit einem sehr persönlichen Blick auf eigene Krisen das Publikum in das Thema ein. Dabei gelang es ihr stets, die Zuhörer zu fesseln und mitzunehmen in die Frage, was Halt geben kann in persönlichen Krisen. An erster Stelle nannte sie dabei Gottvertrauen und eine Verankerung im Glauben: der glaubende Mensch lebt sich leichter. Ein gesundes Selbstvertrauen und Dankbarkeit als Heilmittel für die Seele könnten in schwierigen Lebensphasen unterstützen. Ein Leben im Hier und Heute und das Begreifen von Krisen als Chance für eigenes Wachstum im Leben waren weitere Punkte, die Eichinger als hilfreich anführte. Am Ende des Vortrages stellte Eichinger eindrucksvoll 10 Punkte des Facharztes für Psychiatrie und Holocaustüberlebenden Viktor Frankl vor, die helfen können in schwierigen Lebensphasen, den Mut nicht zu verlieren.
Nach einem langanhaltenden Applaus bedankte sich Rosemarie Murr- Anzenberger im Namen des Pfarrgemeinderats bei der Referentin für den sehr persönlichen und informativen Vortrag und überreichte ein kleines Präsent. Auch Frau Eichinger bedankte sich beim Publikum für die große Aufmerksamkeit – bei persönlichen angeregten Gesprächen blieben die Zuhörer noch länger zusammen und ließen so den Abend ausklingen.
In seiner Begrüßung des Publikums bat der Sprecher des Pfarrgemeinderats, Fabian Schmidbauer, im Namen des Chors darum, erst am Ende der Darbietung zu applaudieren: Und das war auch sinnvoll, denn es gab häufig Momente, in denen sonst spontan Beifall bekundet würde. Die Zuhörenden hielten sich weitgehend daran. So wurden es meditative 75 Minuten, als der Stephanus-Singkreis das Kirchenkonzert am Sonntagabend gestaltete.
Die 18 jungen Frauen boten christliche Lieder, die zu Herzen gingen. Sie kombinierten schwungvolle Melodien mit nachdenklichen. Präzise kamen die Einsätze und die Stimmen klangen harmonisch zusammen. Durchgehend war der Spaß, aber auch die hohe Konzentration und Motivation der Sängerinnen zu spüren. Gut verständliche Texte und die Moderation durch Miriam Schmidbauer sorgten dafür, dass die Osterfreude und das Marienlob auf das Publikum übergingen.
Unterstützt wurde der Singkreis von den "Stephanispatzen", dem Alburger Kinderchor mit Schülerinnen und Schülern der Klassen 1 bis 6. Die Kinder übernahmen zwei Lieder alleine und sangen auch gemeinsam mit dem Singkreis und gaben in ihrer Darbietung Anlass zur Hoffnung, dass der Nachwuchs für die geistliche Musik in der Kirche Alburg gesichert ist.
Unbedingt zu erwähnen sind auch die Instrumentalisten und Instrumentalistinnen, allen voran Bernhard Grumbeck an der Geige. Sie begleiteten den Chor, führten aber auch drei Instrumentalstücke vor, die auf ihre Art genauso mitreißend wirkten wie die Gesangsstücke, aber auch die meditative Seite des Konzerts unterstrichen.
Interpretinnen wie Publikum waren sich einig, dass die Chor- und Konzertleiterin Eva Berzl ganze Arbeit geleistet hat. Im wahrsten Sinn des Wortes inspirierend ist ihre Begeisterung, und in der langen Probenzeit hat sie die Musiker und Musikerinnen liebevoll betreut und zu Höchstleistungen gebracht.
Ins Programm eingefügt waren immer wieder Lieder, bei denen auch das Publikum mitsingen konnte. Am vollen und kräftigen Klang spürte man dabei, wie die Begeisterung auf die Hörer übergesprungen ist.
Minutenlange standing ovations in der vollbesetzten Kirche waren mehr als verdient. In großzügigen Spenden für die Innenrenovierung der Kirche zeigte das Publikum seine Dankbarkeit für mehr als eine Stunde unvergesslichen Musikgenuss. Beim anschließenden Stehempfang am Kirchplatz wurde den Sängerinnen und Musikern immer wieder Anerkennung ausgesprochen.
Text: Eva Geisperger
Am 24.3.2026 fand die konstituierende Sitzung des Pfarrgemeinderats der Pfarreiengemeinschaft Alburg - Feldkirchen im Pfarrheim Feldkirchen statt. Dem Gremium gehören an:
Aus der Pfarrei Alburg: Altmann Roberta, Breu Stephan, Geisperger Eva, Keuerleber Michael, Lautner David, Loipeldinger Ramona, Remiorz Norbert, Schmid Alexandra, Schmidbauer Fabian und Semmler Julia
Aus der Pfarrei Feldkirchen: Arnold Paula, Feldmer Monika, Hauner Sandra, Krinner Karin, Murr-Anzenberger Rosemarie, Obermeier Rita und Wagner Sonja.
Dabei wurden auch die Wahlen durchgeführt: Sprecher des PGR ist Fabian Schmidbauer, die Stellvertreterin ist Roberta Altmann, Schriftführerin Eva Geisperger. Die Sprecherin der Ortsausschusses Feldkirchen ist Rosemarie Murr-Anzenberger.
Der neue Pfarrgemeinderat wird vorgestellt beim Gottesdienst am 9.5.2026 um 18 Uhr in Feldkirchen. Dabei werden auch die ausgeschiedenen Mitglieder verabschiedet.
Am Passionssonntag fand in Feldkirchen wieder das gemeinsame Fastenessen der Pfarreiengemeinschaft Alburg-Feldkirchen statt. Nach dem Familiengottesdienst begrüßten Pfarrer Dieter Zinecker und Rosemarie Murr-Anzenberger vom Pfarrgemeinderat die Gäste im voll besetzten Pfarrsaal. „Gutes tun und Gemeinschaft erleben“ so das Motto der Veranstaltung. Pfarrer Zinecker bedankte sich bei den Damen des Pfarrgemeinderats für die Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung und freute sich über den regen Zuspruch aus der Pfarreiengemeinschaft. Murr-Anzenberger berichtete über die Gründung eines Helferkreises in Feldkirchen, der den Pfarrgemeinderat schon bei diesem Fastenessen kräftig unterstützt hatte. Interessenten könnten sich gerne noch melden (z.B. über das Pfarrbüro). Wie jedes Jahr wurde auch diesmal vom Ortsausschuss Kartoffelsuppe mit Brot angeboten. In der Powerpoint-Präsentation mit Bildern aus dem Pfarrleben konnten die Besucher die zahlreichen Veranstaltungen in der Pfarrei Revue passieren lassen. Im Anschluss daran stellten Sr. Klara, unterstütz von Sr. Wilma, beide Schwestern der Franziskanerinnen im Kloster Aiterhofen das Projekt „Ausbildungszentrum St. Clara“ in Bolivien vor. Sehr eindringlich beschrieb Sr. Klara die Verhältnisse dort und die Arbeit der Schwestern mit einer informativen Bildpräsentation und betonte wie dringend Hilfe hier nötig sei. Gerne unterstützt der Pfarrgemeinderat dieses wichtige Projekt in Bolivien und spendet den gesamten Erlös des Fastenessens für das Ausbildungszentrum St. Clara.
Am 28.02. und 01.03. fanden auch in Feldkirchen die Wahlen zum Pfarrgemeinderat statt. Dies nahm der Ortsausschuss zum Anlass, wieder ein Kirchencafè im Pfarrsaal zu veranstalten. Am Samstag nach der Vorabendmesse gab es einen kleinen Umtrunk. Am Sonntag nach dem Familiengottesdienst wurden die Wählerinnen und Wähler dann unter dem Motto "Wählen gehen und Gemeinschaft erleben" von den Mitgliedern des Pfarrgemeinderats bewirtet. Es wurden Kaffee und Kuchen und leckere Häppchen sowie Getränke angeboten. Und wie schoin beim lezten Kirchencafè konnten sich die Damen des Pfarrgemeinderats über "volles Haus" freuen.
Am Ende der Veranstaltung konnte dann auch das Ergebnis der Wahl von Wahlleiter Uwe Stroinski bekannt gegeben werden: gewählt wurden (in alphabetischer Reihenfolge) Paula Arnold, Monika Feldmer, Sandra Hauner, Karin Krinner, Rosemarie Murr-Anzenberger, Rita Obermeier und Sonja Wagner. Uwe Stroinski gratulierte den Gewählten und bedankte sich für die Bereitschaft sich ehrenamtlich für die Pfarrei einzubringen.
Der Stephanus Singkreis der Pfarrei Alburg, St. Stephan, blickt auf ein überaus gelungenes Probenwochenende im Kloster Niederalteich zurück. Der vor gut zwei Jahren gegründete Chor zählt mittlerweile 18 engagierte Sängerinnen, die sich unter der Leitung von Chorleiterin Eva Berzl konzentriert dem neuen Konzertprogramm widmeten. Mit ihrem großen Engagement und ihrer begeisternden Art prägt Eva Berzl die Probenarbeit und begeistert ihre Chormitglieder nachhaltig – eine enge Zusammenarbeit, die während des Probenwochenendes besonders deutlich spürbar war.
In produktiven Proben arbeiteten Chor und Instrumentalisten am Repertoire. Die gemeinsame Zeit, das viele Musizieren und der enge Austausch haben den Chor spürbar zusammengeschweißt und die positive Gruppendynamik weiter gestärkt.
Zwischen Proben und Besinnung
Neben den intensiven Chorproben kamen Gemeinschaft und Ausgleich nicht zu kurz. Eine sehr informative Klosterführung gewährte Einblicke in die Geschichte des Hauses und das klösterliche Leben. Ein Spaziergang bot den Sängerinnen Gelegenheit zum persönlichen Gedankenaustausch, während gezielte Körperübungen zur Vorbereitung und Entspannung beitrugen. Eine lockere Tanzeinheit sorgte für willkommene Auflockerung zwischen den Probenblöcken. Besonders beeindruckend war der Wortgottesdienst mit Gesängen aus Taizé: Er schuf eine wunderschöne, meditative Atmosphäre und bot allen Beteiligten Raum für Besinnung und neue Kraft.
Konzert am 19. April
Die Ergebnisse des Probenwochenendes sind bald zu hören:
Der Singkreis lädt herzlich zum Konzert am Sonntag, 19. April um 17:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Stephan in Alburg ein. Inhaltlich steht neues geistliches Lied u.a. mit Stücken von Kathi Stimmer-Salzeder und Pater Norbert Becker im Mittelpunkt des Programms, das nachdenkliche Passagen mit mitreißenden Melodien verbindet. Im Anschluss an das Konzert findet ein Sektempfang auf dem Pfarrplatz statt.
Der Eintritt ist frei, Spenden kommen der Innenrenovierung der Pfarrkirche zugute.
Die launige Büttenrede, mit der auch in diesem Jahr Rosemarie Murr-Anzenberger vom Pfarrgemeinderat die faschingsbegeisterten Senioren der Pfarreiengemeinschaft im gut gefüllten Rohrmeier Saal begrüßte, stand dieses Jahr unter dem Motto: „Humor ist, wenn man trotzdem lacht!“. Und gelacht wurde viel an diesem Nachmittag in Feldkirchen. Pfarrer Dieter Zinecker (Mafioso), Pfarrvikar Hans-Jürgen Treittinger (Luftschlangenträger), Pastoralreferent Stefan Knott (Gärtner) und Bürgermeisterin Barbara Unger (feine Dame) hatten sich auch unter die Feiernden gemischt. Nach der Begrüßung wurden die Senioren vom Team um Paula Arnold mit Kaffee und köstlichen Kuchen bewirtet. Im Anschluss daran entführte die Tanztruppe (Monika Feldmer, Erich Arnold und Sonja Wagner) mit einer mitreißenden Tanzeinlage alle in den wilden Westen in ein Indianerlager. Musikalisch begleitet wurde der kurzweilige Nachmittag vom Musik-Duo Renate und Wolfgang – hier wurde auch das eine oder andere Tanzpaar auf den Tanzboden gelockt.
Groß war die Freude als Paula Arnold und Rita Obermeier als „Herbert und Schnipsi“ die Bühne betraten und den Sketch „Die Silberhochzeit“ zum Besten gaben. Natürlich konnten die Gäste auch in diesem Jahr in der Tombola, mit vielen selbst gebastelten Preisen, ihr Glück versuchen. Nach einer ausgiebigen Schunkelrunde und einem lustigen Spiel am Ende brachte es eine Besucherin so auf den Punkt: „So a schöner Nachmittag, und man muss nichts dazu tun – nur oid sei!“
Foto: Erich Arnold