08.02.2024 – Seniorenfasching im Rohrmeiersaal

„Hallo liebe Närrinnen und Narrhalesen“ so begann die kleine Büttenrede, mit der die Sprecherin des Ortsausschusses Feldkirchen, Rosemarie Murr-Anzenberger, die zahlreich erschienenen Seniorinnen und Senioren launig begrüßte. Auch Pfarrer Dieter Zinecker, Pfarrvikar Hans-Jürgen Treittinger und Bürgermeisterin Barbara Unger hatten sich maskiert unter die Senioren der Pfarreiengemeinschaft Alburg-Feldkirchen gemischt. Neben einem tollen Kuchenbuffet konnte man auch schon die einfallsreichen und größtenteils selbst gebastelten Preise der Tombola bestaunen. Das Team um Paula Arnold hatte sich hier wieder einmal selbst übertroffen. Unterstützt wurden sie bei der Bewirtung der Gäste auch von Monika Feldmer, der Seniorenbeauftragten der Gemeinde Feldkirchen. Die musikalische Unterhaltung lag in den bewährten Händen von Günther Maurer mit seinem Akkordeon, hier wurden bald die ersten Tänzer aufs Parkett gelockt. Nach Kaffee und Kuchen spielten Paula Arnold und Rita Obermeier wieder einen Sketch und sorgten als Herbert und Schnipsi mit einer Geschichte übers älter werden für große Begeisterung. Einen weiteren Höhepunkt stellte der Auftritt der Kindergruppe der „Rubber ducks“ dar – die Mädchen erfreuten das Publikum mit einer ausgefeilten und mit viel Schwung getanzten Choreographie. Nach einer kurzen Pause mit Musik und Gesprächen überraschten Erich Arnold und Josef Anzenberger mit einem Sketch, der im Wartebereich des Finanzamts spielte und für große Erheiterung beim Publikum sorgte. Anschließend brachte der Musiker mit einer Schunkelrunde die lustige Gesellschaft nochmal ins Schwitzen. Am Ende bedankte sich Murr-Anzenberger noch mit einem kleinen Geschenk bei den fleißigen Helferinnen und Helfern. Mit Bedauern wurde festgestellt, dass der Bus zum Abholen der Alburger Gäste bereits vor der Tür stand. Eine Viertelstunde konnte noch herausgehandelt werden!

Text: Rosemarie Murr-Anzenberger

02.02.2024 – Kerzensegnung an Lichtmess

Lichtmesse 2024

Unser Bild zeigt den Kerzenaltar in der Pfarrkirche St. Stephan

Die beiden Mesnerinnen Erna Krieger und Julia Remiorz haben zusammen mit Julia Semmler, Susanne Kaspers und PR Stefan Knott vor dem Altar der Pfarrkirche St. Stephan in Alburg wieder einen wunderbaren Kerzenaltar aufgebaut. Dieser Kerzenaltar beinhaltet alle Kerzen, die in diesem Jahr zu den verschiedensten Anlässen in der Kirche entzündet werden, um Gott zu ehren. Die Mitte des Arrangements bildet das Jesuskind aus der Weihnachtskrippe - ist es doch Jesus, der als das wahre Licht in die Finsternis der Welt gekommen ist. Somit wird noch einmal der Bogen zurück zum Weihnachtsfest geschlagen. Schließlich sind es genau 40 Tage von Weinachten bis Lichtmess, dem Fest der „Darstellung des Herrn“. Zu Beginn des Gottesdienstes, der vom Kirchenchor unter der Leitung von Angela Weiß und Organistin Eva Berzl musikalisch wundervoll gestaltet wurde, segnete Pfarrer Dieter Zinecker die aufgebauten Kerzen. Anschließend fand eine Prozession mit den brennenden Kerzen durchs Gotteshaus statt, an der neben dem liturgischen Dienst auch viele Erstkommunionkinder und Firmlinge teilnahmen. Jede „Kerzenart“ wurde in den Fürbitten noch eigens in den Mittelpunkt gestellt. Den Abschluss dieses festlichen Gottesdienstes bildete der Segen, den Pfr. Zinecker der versammelten Gemeinde erteilen durfte.

28.1.2024 – Vorstellung der Erstkommunionkinder in der Pfarrei St. Stephan - Alburg

Erstkommunion AB 2024

Bild: Die (durch Krankheitsfälle) kleine Gruppe der anwesenden Erstkommunionkinder mit den Tischgruppenleiterinnen und Pfr. Dieter Zinecker

Passend zum "Sonntag des Wortes Gottes" sind in St. Stephan die Erstkommunionkinder vorgestellt worden. Beim Gottesdienst sind sie namentlich aufgerufen worden, haben den Segen für die jetzt beginnenden letzten Monate der Vorbereitung erhalten und gemeinsam das Glaubensbekenntnis gesprochen. Beim Vater unser stellten sie sich um den Altar und haben miteinander dieses christliche Grundgebet gesprochen. Bei der Predigt stellte Pfarrer Zinecker das Wort Gottes in den Mittelpunkt: Bei verschiedenen Anlässen lesen die Gläubigen darin oder hören davon in der Messfeier. Jeder einzelne ist von Jesus angesprochen und gemeint: Die Christen aller Altersgruppen, besonders natürlich die Erstkommunionkinder und ihre Familien. Wer auf Gottes Wort hört, wer dafür ein Ohr hat, der wird den "Faden nach oben" nicht verlieren: Die lebendige Beziehung zu Jesus. Auch die Tischmütter erhielten den Segen für ihre Aufgabe.